Netzpolitischer Abend zu automatisiertem Fahren
Netzpolitischer Abend zu automatisiertem Fahren
Kirchgasse 14
CH-8001 Zürich
Diskussion zu Digitalisierung und Gesellschaft: Fahrzeuge ohne Menschen hinter dem Steuerrad sind längst keine Science-Fiction mehr: Seit März 2025 erlaubt die Schweiz als eines der ersten Länder weltweit den fahrerlosen Betrieb auf öffentlichen Strassen. So dürfen führerlose Fahrzeuge unter anderem auf behördlich genehmigten Strecken verkehren. Doch was bedeutet automatisiertes Fahren konkret, wie funktioniert die Technologie – und wie weit ist die Entwicklung tatsächlich fortgeschritten?
Darüber diskutieren Matthias Rödter und Dirk Apel, Präsident und Vizepräsident des Swiss Transit Lab, an diesem netzpolitischen Abend. Sie geben Einblick in das Pilotprojekt iamo im Zürcher Furttal, wo derzeit selbstfahrende Fahrzeuge im Alltag getestet werden.
Automatisierte Mobilität verspricht neue Verbindungen und mehr Teilhabe. Gleichzeitig wirft sie grundlegende Fragen auf: Wer trägt Verantwortung bei Unfällen? Wie werden Daten erhoben und genutzt? Und welche Folgen hat die Technologie für unsere Mobilität und den öffentlichen Raum? Im Zentrum des Abends stehen die Chancen, Herausforderungen und netzpolitischen Fragen des Fahrens ohne Fahrer*in. Nach dem Input ist das Publikum eingeladen, mitzudiskutieren.
Über die Digitale Gesellschaft
Die Digitale Gesellschaft ist ein gemeinnütziger und breit abgestützter Verein für Bürgerinnen- und Konsumentenschutz im digitalen Zeitalter. Als zivilgesellschaftliche Organisation setzt sie sich für eine nachhaltige, demokratische und freie Öffentlichkeit ein. Die Digitale Gesellschaft orientiert sich an den allgemeinen Menschenrechten, die sie auch für die digitale Welt einfordert. In Kooperation mit der Digitalen Gesellschaft Schweiz
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